KULTURPROJEKT VON WDR & ARD: STEUERGELD FÜR FRAGWÜRDIGE KINDER-TIKTOKS VERPULVERT!
Öffentlich-rechtliche Sender pumpen Millionen in in TikTok-Kanäle unteranderem auch in den Kanal „ohnetitel3000“.
Zielgruppe: kleine Kinder.
Inhalt: verstörende Videos mit nackten Figuren aus der Kunst – als „Kulturvermittlung“ verkauft.
– seit Dezember 2025 in neuer Staffel mit Moderatorin Maja Watson.
Öffentlich-rechtliche Sender finanzieren damit Social-Media-Content aus dem Rundfunkbeitrag der Bürger. Kritiker sehen darin pure Verschwendung von Steuergeld, statt seriös Kultur zu fördern.
Der Kanal richtet sich explizit an Kinder und zeigt in vielen Folgen klassische Kunstwerke mit nackten Figuren – von antiken Skulpturen bis Renaissance-Gemälden.




Exakte Kosten pro Video sind nicht öffentlich, doch Schätzungen liegen bei hohen Beträgen für Animation, Moderation und Verbreitung. Bei rund 100 Videos jährlich summiert sich das schnell zu 100 tausenden bis Millionen Euro aus dem Gebühren-Topf.
ARD und WDR rechtfertigen das als moderne Ansprache junger Zielgruppen. Unabhängige Prüfer fragen jedoch: Warum zahlt der Steuerzahler für TikTok Videos, vor allem wenn klassische Bildung günstiger und angemessener wäre?
Statt solcher Experimente könnten die Sender das Geld in echte Bildung oder Qualitätsjournalismus stecken.
Stattdessen fließt Steuergeld in kurze, virale Clips – ein Schwachsinn, der keine nachhaltige Kultur schafft.
Eltern berichten von irritierenden Inhalten, die Nacktheit als Kunst normalisieren sollen.
Der öffentlich-rechtliche Auftrag wird hier zur Farce: Gebührenzahler finanzieren Kinderkanäle mit fragwürdigen Bildern.
WDR und ARD ignorieren Kritik und pushen weiter in die sozialen Medien.
Kinder brauchen echte Kultur, kein animiertes Nackt-Exposure als „Spaß“.
Jedes Video kostet den Steuerzahler bares Geld, das woanders fehlt.
Eltern verdienen Transparenz, keine versteckten Nackt-Clips unter Kulturlabel.
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